Management Master

Schwerpunktbereiche Marketing und Organizational Behavior

Im Schwerpunkt „Marketing“ stehen neben der Analyse des Konsumentenverhaltens und Kundenbeziehungen die Markenführung sowie die Marktforschung und ihre Methoden im Fokus.

Der Schwerpunkt „Organizational Behavior“ beschäftigt sich mit der Vermittlung von Wissen über Führung und Mitarbeiterverhalten, aber auch über Ethik und Innovation.

Beide Schwerpunkte bieten den Studierenden durch Wahlmodule individuelle Vertiefungsmöglichkeiten.

Weitere Informationen zu diesen und weiteren Schwerpunktbereichen des Management Masters finden Sie im Modulkatalog des Studiengangs.

Veranstaltungen des Lehrstuhls für Dienstleistungsmanagement im HMM

Der Lehrstuhl für Dienstleistungsmanagement bietet in den Schwerpunktbereichen Marketing und Organizational Behavior folgende Master-Veranstaltungen an.

SchwerpunktbereichLehrveranstaltungempfohl. SemSWSVerb.Abschluss   EP      
MarketingStrukturgleichungsmodellierung im Marketing 1.3PflichtKlausur/Übungsleistung6 (PL)
Relationship Management2.3WahlKlausur6 (SL)
Dienstleistungsmarketing3.3WahlKlausur/Hausarbeit

6 (SL)

Schwerpunktseminar Marketing/ Marketing Management3.2PflichtHausarbeit/ Referat

6 (SL)

Organizational BehaviorRelationship Management4.3WahlKlausur6 (SL)
Was erwartet die Studierenden?
  • Strukturgleichungsmodellierung im Marketing
    Die Veranstaltung befasst sich mit der Strukturgleichungsmodellierung, einem Standardinstrument zur empirischen Prüfung von kausalen Wirkungszusammenhängen in der Marketingpraxis und -forschung. Ziel der Lehrveranstaltung ist, den Studierenden einen anwendungsorientierten Einstieg in die Strukturgleichungsmodellierung im Marketingkontext zu vermitteln. Die Studierenden sollen dabei insbesondere die notwendige Abstimmung zwischen theoretischen Überlegungen und methodischen Entscheidungen verstehen und eigenständig vornehmen können.
  • Dienstleistungsmarketing
    Im Rahmen der Vermarktung von Dienstleitungen ist zu beachten, dass Dienstleistungen Besonderheiten aufweisen, die eine Anpassung des klassischen Marketings erforderlich machen. Zu diesen Besonderheiten gehören unter anderem die Notwendigkeit der Integration des Kunden in die Leistungserstellung sowie die Immaterialität von Dienstleistungen. Auf Basis der Kenntnis dieser Besonderheiten werden die Konsequenzen für strategische Marketingentscheidungen, wie z.B. die Internationalisierung von Dienstleitungen sowie die Gestaltung der operativen Marketingmixinstrumente, d.h. der Produkt-, Preis-, Kommunikations- und Vertriebspolitik, diskutiert.
  • Relationship Management
    Die wesentliche Idee des Relationship Management ist es, die Kundenbeziehungen in den Mittelpunkt zu stellen, um über die Art, den Verlauf und die Intensität der Kundenbeziehungen zu einer Neuausrichtung der Unternehmensaktivitäten zu gelangen. Während bisherige Maßnahmen auf die Gewinnung neuer Kunden ausgerichtet sind, konzentriert sich das Relationship Management nicht nur auf die Kundenakquisition, sondern darüber hinaus auf die Bindung und Rückgewinnung profitabler Kunden. Im Rahmen der Veranstaltung wird eine an den Beziehungsphasen (Kundenakquisition, -binung und -rückgewinnung) orientierte Neustrukturierung von Marketingstrategien und -instrumenten thematisiert sowie Konzepte zu deren Umsetzung und Kontrolle diskutiert.